Ganz plötzlich...

Es gibt immer wieder Situationen, die einem Studierenden das Leben schwer machen können. Vor allem finanziell kann es immer wieder zu Einbrüchen kommen. Sei es die BAföG-Auszahlung, welche zu spät kommt oder ein Job fällt weg, man wird chronisch krank oder es mussten dringende Ausgaben getätigt werden, die die Einnahmen übersteigen. Dann steht man erstmal da, wenn man vom Elternhaus keine Unterstützung erwarten kann. 

Es gibt dennoch Möglichkeiten, kurzfristig an Geld zu gelangen:

 

 

Finanzielle Notlage?

Bei der Sozialberatung kann man in einer finanziellen Notlage Geld beantragen. Ihr kriegt dann einen Antrag, den ihr von uns stempeln und unterschreiben lassen sollt. Dann schickt ihr diesen Antrag wieder zurück an das Studentenwerk. Vor allem während der Prüfungszeit kommen einige dieser Anträge bei uns rein, da zu dieser Zeit nicht so viel gearbeitet werden kann.

Wenn es sowieso an Geld mangelt, kann man sich entweder für die Stipendien bewerben, die der Stiftungsrat zweimal jährlich ausschreibt oder in besonderen Härtefällen, den Stiftungsrat anschreiben und um finanzielle Hilfe bitten. Das wird dann im Eilverfahren besprochen und eine Entscheidung gefällt.

Es gibt über 2000 verschiedene Stipendien in ganz Deutschland und nicht alle sind immer leistungsgebunden. Falls ihr Beratung haben möchtet zum Thema Stipendien, dann geht doch zu unserer Stipendiensprechstunde am Freitag ins AStA-Büro. Juliane Heß berät euch gerne und hilft euch dabei das richtige Stipendium für euch zu finden.

Wer ein Kind hat und dazu noch studiert, hat es doppelt schwer, dazu hat der Familien Service einiges zu sagen: Unser Familien Service bietet vor allem Eltern, die hier bei uns studieren, Hilfe und Unterstützung an. Vor allem bei finanziellen Notlagen können sie sehr viel anbieten, damit es den Eltern samt Kind gut geht. Siehe auch: Familien Service - Finanzielle Unterstützung

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